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Zu Besuch im Oberndorfer Heimatmuseum

Die stattliche Gruppe mit Gerd Schön.

Im Oberndorfer Heimatmuseum

Am letzten Samstag herrschte Museumswetter, d.h. es regnete den ganzen Tag in Strömen. Demzufolge machten sich 26 Dornhaner Schützen zu einem Besuch ins Oberndorfer Heimat- und Waffenmuseum auf. Schützenbruder Gerd Schön bot eine Exklusiv-Führung und versorgte die Teilnehmer mit allen wesentlichen Informationen. Er streute bei seinem kurzweiligen Rundgang manch lustige Episode ein – auch aus seiner eigenen „Mauser-Vergangenheit“. Dank seiner Fachkompetenz wurden alle Museumsbereiche wie historische Waffen, Wehrtechnik, Messzeuge, Nähmaschinen, Fahrzeugtechnik und natürlich die Sportwaffen sachkundig präsentiert.
Einhelliger Tenor der Schützen am Ende des Besuchs: das Oberndorfer Heimat- und Waffenmuseum ist immer eine Visite wert, nicht nur bei Regenwetter. Das Team vom Museum im Schwedenbau präsentiert sachkundig mit exzellenten Exponaten ein bedeutendes Stück Heimatgeschichte.
Nach so viel „historischer Feinkost“ ging es zur Einkehr in den Stockbrunnen, wo in fröhlicher Runde über das Gesehene diskutiert wurde.

50 Jahre Schützengilde Kornwestheim

Ein Fahnenband für die Freunde

Die Schützen nahmen am Sonntag am Festakt zum 50jährigen Jubiläum der Schützengilde Kornwestheim teil. Mit einer stattlichen Delegation erwiesen sie dem befreundeten Verein die Ehre. Oberschützenmeister Karl-Heinz Hofmeister erinnerte an Beginn und Verlauf der Freundschaft, die durch unseren aus Kornwestheim stammenden Schützenkameraden Dr. Dieter Mönch nach seinem Umzug in den Schwarzwald entstand. Gegenseitige Besuche zu Schießsportveranstaltungen und zu kameradschaftlichen Treffen erhalten sich bis heute. 1982 waren die Dornhaner Schützen Patenverein bei der Fahnenweihe der Schützengilde Kornwestheim. Dass die Freundschaft aktiv weiter bestehen werde, wünschten sich beide Vereine nach einem angenehmen Festtag unter den alten Bäumen des weitläufigen Geländes der Kornwestheimer Schützengilde.


Neues Dach auf dem Schützenhaus

Die Arbeiten gingen bei gutem Wetter flott voran.

Die Schützen führten in den letzten Tagen die seit langem erforderliche Dachsanierung am Schützenhaus durch. Trockenes Herbstwetter ermöglichte zügiges Arbeiten. Vor mehr als 30 Jahren wurde mit dem damaligen Erweiterungsbau an die Schießanlage bereits einmal das Dach mit Bitumenschindeln komplett neu eingedeckt. In der Zwischenzeit führten undichte Stellen zu irreparablen Wasserschäden. Immer wieder wurde ausgebessert, doch ohne langanhaltenden Erfolg. Schlussendlich fasste der Verein den Entschluss, die Dacheindeckung zu erneuern. Veranschlagte Kosten für 440 Quadratmeter Dachfläche sind ca. 35000 Euro. Eigenleistung soll diese wesentlich reduzieren. Die Schützen beteiligten sich daher rege an den Arbeiten, Oberschützenmeister Karl-Heinz Hofmeister ist begeistert. Sie sind außerdem der Stadt für einen kleinen Zuschuss dankbar. Für einen weiteren Zuschuss des WLSB laufen Anträge.
Die Sanierungsarbeiten begannen am letzten Samstag mit der Montage der Unterkonstruktion auf das bestehende Dach. Neue Einlaufbleche und Dachrinnen wurden angebracht. Anschließend wurde die Fläche mit anthrazitfarbenen Trapezblechen eingedeckt. Am Dienstag montierten Flaschner die Traufbleche. Bereits am Mittwoch und Donnerstag erfolgten die abschließenden Arbeiten, sodass das von der Vorstandschaft der Schützen lange und gründlich geplante Projekt Dachsanierung in wenigen Tagen beendet war.


Lustiges Weihnachtsschießen am 23. Dezember

Die Gewinne .............

Jugend organisiert lustiges Weihnachtsschießen
Erstmals gab es ein Weihnachtsschießen im Schützenhaus, mitten in der Woche vor Weihnachten, spontan und originell organisiert von unserer Schützenjugend, unterstützt von Martina, Bernd und Karl-Heinz.
Kurzfristig wurde per Mail eingeladen, ein paar ""Große" waren flexibel und kamen. Spaß war, wenn die Teilnehmer mutig und entschlossen und siegessicher auf die lustigen Weihnachtsscheiben zielten - und nicht trafen! Was doch Schützenkleidung bewirken könnte .... War aber nicht erlaubt, nur Handschuhe.
Unendlich schwierig daher, eine Erdnuss oder einen Schokoring zu gewinnen, geschweige denn, fünf davon gegen Großgewinne Apfel oder Feigling einzutauschen .........
Prima Idee! Nächstes Jahr wieder (:
Ein paar lustige Fotos vom fröhlichen Schießen. Klicken!


Gerne gesehene Gäste: Nancy und Bruce

Schützen trotzen dem Brexit

Dass die deutsch-englische Schützenfreundschaft auch nach dem Brexit-Beschluss ungebrochen ist, bewiesen die Dornhaner Kugelschützen am vergangenen Wochenende. Die Vereinsmitglieder Bruce und Nancy waren mit Hund Bonnie von der Insel angereist um mal wieder mit Kurzwaffen zu schiessen. Es wurde intensiv trainiert in den Disziplinen Sportpistole, Gebrauchspistole, Ordonnanzpistole und Olympisch Schnellfeuer und die Schützen waren von Freitag bis Sonntag mit Feuereifer dabei. Der Samstag Nachmittag wurde dann zum „englischen Nachmittag“ im Schützenhaus mit Tea und Hertas Eierlikörkuchen. In gemütlicher Runde war die Sprachbarriere schnell überwunden und alle hatten einander viel zu erzählen. Zum Abschied war man sich sicher: demnächst wieder gemeinsam im Schützenhaus, ob mit oder ohne Brexit.

Ausflug 2016! Welche spannenden Ausflugsziele fast vor der Haustüre zu finden sind, erlebten wir am zweiten Samstag im Juli. Ins nahe Badische fuhr der Bus unsere Schützenschar. Erste Station war Zell-Weierbach mit seinem Schulmuseum. Die Älteren unter den Ausflüglern amüsierten sich über Einrichtungen und Utensilien, die sie aus der eigenen Schulzeit kannten. Die anderen staunten, wie die Zeiten sich geändert haben. Allesamt erlebten wir eine fröhliche Schulstunde mit einem gestrengen Lehrer, der den Rohrstock schwang und Eselskappen verteilte. Eine Weinprobe in der Winzergenossenschaft Zell-Weierbach direkt neben dem Museum bildete den Aperitif für das Mittagessen in Oberwolfach. Beeindruckend danach die Besichtigung des Besucherbergwerks Grube Wenzel im Zinken Frohnbch in Oberwolfach. Das ehemalige und zu seiner Zeit bedeutende Silberbergwerk, das im 18. Jahrhundert seine Blütezeit erlebte und 1830 eingestellt wurde, wurde von einem Förderverein als Besucherbergwerk hergerichtet. In Gummistiefeln und Schutzjacke, mit Helm und Kopflampen „fuhren“ wir ins Bergwerk ein. Unter fachkundiger Führung staunten wir über dunkle enge niedere rutschige Gänge unter Tage mit Windungen und Treppen, feuchtes glänzendes hartes Gestein, helle Erzadern mit Silber- und Kupfereinschlüssen. Hier unten unter den Bedingungen, die vor mehr als 200 Jahren herrschten, mit Hammer und Meißel in kaum erhellter Dunkelheit mühsam arbeiten zu müssen, mochte sich niemand vorstellen. In der warmen Sonne vor dem Bergwerk noch schnell ein Erinnerungsfoto aufnehmen und dann weiter zum zünftigen Vesper in eine Vesperstube im Schwarzwaldbauernhof in Bad Rippoldsau-Schapbach. Die von zwei Personen angeschleppten riesigen Vesperbretter mit fein dekorierten Schwarzwälder Spezialitäten bildeten in der Abendsonne das i-Tüpfele auf einen vergnügten Ausflugstag.
Noch einmal danke, Bernd, für Deine Mühe. Das war absolut super.


Ein vergnügter Tag .....

Grube Wenzel: Wieder in der Sonne .........